Actuelles dans les domaines de la genie génétique et l'agriculture

ProClim-Präsident Reto Knutti
  • 22.10.2019
  • ProClim
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Wie wir die Klimawende schaffen – Die sechs wichtigsten Fragen zur Klimawende

Der Klimawandel lässt sich nur dann in den Griff kriegen, wenn die Welt möglichst bald unter dem Strich keine Treibhausgase mehr produziert. Was aber bedeutet «netto null» für die Schweiz? Diese und weitere Fragen hat ProClim-Präsident Reto Knutti in einem Artikel in der NZZ am Sonntag vom 20. Oktober 2019 diskutiert.
saguf-Diskussionspapier
  • 2019
  • Société académique suisse pour la recherche sur l'environnement et l'écologie
  • Fiche d'information

Document de synthès: Dialogue entre ville et agriculture

Aujourd’hui, la façon de produire et de consommer des aliments contribue de manière significative à l’impact environnemental. Ce document de synthèse présente des champs d’actions et propose des solutions qui visent à une conception durable des systèmes alimentaires urbains en Suisse. L’accent est mis sur le dialogue entre la ville et l’agriculture et le potentiel de celui-ci à promouvoir la durabilité au sein de
notre alimentation.
IPBES logo
  • 11.09.2019
  • IPBES
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A thematic assessment of the underlying causes of biodiversity loss and the determinants of transformative change and options for achieving the 2050 Vision for Biodiversity

This assessment is aimed at understanding and identifying factors in human society at both the individual and collective levels, including behavioural, social, cultural, economic, institutional, technical and technological dimensions, that can be leveraged to bring about transformative change for the conservation, restoration and wise use of biodiversity, while taking into account broader social and economic goals in the context of sustainable development. It explores the drivers of and motives behind broad societal changes and transitions to inform the design of relevant policies, communication and engagement campaigns and other actions.
Symbolbild Nitrat im Grundwasser
  • 19.08.2019
  • OFEV
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Grundwasser in der Schweiz ist unter Druck

In der Schweiz sind wir es gewohnt, dass aus Grundwasser qualitativ einwandfreies Trinkwasser in ausreichender Menge gewonnen werden kann. Dies ist heute jedoch nicht mehr selbstverständlich, denn die Grundwasservorkommen weisen zunehmend Verunreinigungen auf, die mehrheitlich aus der Landwirtschaft stammen. Zu diesem Schluss gelangt der Bericht der Nationalen Grundwasserbeobachtung NAQUA, den das BAFU kürzlich veröffentlicht hat.
PET-Flaschen
  • 22.07.2019
  • OFEV
  • Swiss Federal Laboratories for Materials Science and Technology
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Jährlich mehr als 5000 Tonnen Plastik in die Umwelt freigesetzt

Forschende der Empa haben berechnet, wieviel Plastik in der Schweiz in die Umwelt gelangt. Erfasst wurden die sieben am häufigsten verwendeten Kunststoffe. Demnach werden jedes Jahr rund 5000 Tonnen Plastik in die Umwelt eingetragen. Es zeigt sich, dass die Plastikbelastung auf und im Boden viel grösser ist als in den Gewässern.
kühe rapsfeld landwirtschaft agrarlandschaft
  • 12.07.2019
  • PSC
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Summary of Panel Discussion: What’s next after the ECJ judgment on gene editing?

The panel discussion has been summarized in the PlantHUB deliverable D22, published in July 2019 by the PlantHUB programmme office
IBS2019/138
  • 2019
  • Forum Biodiversité Suisse
  • Newsletter

Information Biodiversité Suisse IBS Nr. 138

Les organismes aquatiques plus affectés par l’agriculture que
par les eaux usées des zones urbaines
ENGAGE with Society.
  • 27.03.2019
  • Annonce

ENGAGE with Society

Gemeinschaftliche Planung von Forschung zu Themen der ökologischen Landwirtschaft und der alternativen Ernährungssysteme: ENGAGE with Society.
Stellungnahme der Akademien Schweiz zur Agrarpolitik 22+
  • 2019
  • Prise de position

Stellungnahme der Akademien Schweiz zur Agrarpolitik 22+

Die Akademien erachten eine deutliche Optimierung der Agrarpolitik als sehr wichtig, um die unerwünschten Auswirkungen auf Umwelt und Natur zu minimieren, die Produktionsgrundlagen der Landwirtschaft zu erhalten, die Wirtschaftlichkeit des Sektors zu steigern und grundsätzlich dessen Nachhaltigkeit zu verbessern. Verschiedene Vorschläge schlagen eine geeignete Optimierungsrichtung ein, reichen aber nicht aus, um tatsächliche Verbesserungen und die formulierte Vision zu erreichen sowie den Verfassungsauftrag zu erfüllen. Viele der Vorschläge sind kaum einschätzbar, da ihre Wirkung von der Ausgestaltung der Instrumente abhängt und der Umgang mit Zielkonflikten nicht geklärt ist.