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Geothermie in der Schweiz: direkte Nutzung für Strom und Wärme

Zusammenfassung des Vortrags vom 14.06.2016

Geothermie-Bohrturm in St. Gallen im Jahr 2013.
Image: Michael Moser
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Geothermie-Bohrturm in St. Gallen im Jahr 2013.
Geothermie-Bohrturm in St. Gallen im Jahr 2013. (Image: Michael Moser)

Die Nutzung der tiefen Geothermie ist umweltfreundlich, jedoch ist sie nicht frei von Gefahren und Risiken. Die Risiken müssen auf ein so gering wie praktikabel mögliches Niveau gesenkt werden müssen.

Verglichen mit anderen Formen erneuerbarer Energien benötigt die Geothermienutzung wenig Materialien, deren Abbau die Natur belastet. Auch der Ausstoss von CO2 ist selbst dann minimal, wenn nicht nur der Betrieb, sondern auch der Bau betreffender Anlagen bei der Bilanzierung der Umweltfolgen berücksichtigt wird. Als eine der wenigen «neuen» erneuerbaren Energiequellen hängt die Geothermie nicht von Witterungsbedingungen ab, sondern kann sowohl Bandenergie liefern, wie auch flexibel eingesetzt werden. Dies fällt umso mehr ins Gewicht, als es künftig darum gehen wird, unregelmässig anfallende Stromspitzen aus anderen erneuerbaren Energiequellen auszugleichen.

Autor: Gunter Siddiqi

Pages : 37-44

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