Parliamentary Group Climate Change

Intergroupe parlementaire «Changements climatiques»
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Intergroupe parlementaire «Changements climatiques»
Intergroupe parlementaire «Changements climatiques»

The Parliamentary Group Climate Change seeks to impart up to date knowledge of climate change and its impacts and to encourage open discussions. Generally, the group arranges a business lunch on a specific topic of climate in each session.

All National and Cantonal Council members are invited in writing to these series of meetings. The invitation informs about the topic as well as the scheduled presentations. After the speeches, the participants are given the opportunity for discussions.

The Parliamentary Group Climate Change was founded by 8 members of the parliament on 19 september 1996. The first president was Gian-Reto Plattner, Council of States member. The first Vice-President was the National Councillor Christiane Langenberger.

Chairmanship
Raphaël Comte, Councillor of States, Neuchâtel
Kathy Riklin, National Councillor, Zurich

Past Meetings

  • Série d'activités

2018
nov. 27
Parlamentarier_Klima-und-Luftverkehr_Teaser
  • Conférence
  • Bern

Klimaziele und Luftverkehr

Das 74. Parlamentariertreffen wurde gemeinsam von den Parlamentarischen Gruppen „Luft- und Raumfahrt“, „Klimaänderung“ und „Luftverkehr und Klima“ organisiert und widmete sich dem Thema Klimaziele und Luftverkehr. Drei Referenten sprachen über Fakten, Trends und Lösungsmöglichkeiten in diesem Bereich. Der weltweite Flugverkehr hat sich im Laufe der letzten 50 Jahre verdoppelt - und wächst zurzeit jährlich weiter um 5 Prozent. Gerade in Ländern wie China und Indien kann eine stark steigende Nachfrage beobachtet werden und so rechnet man in den nächsten 10 bis 15 Jahren mit einer weiteren Verdoppelung des Flugverkehrs weltweit. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, wie der Luftverkehr mit den Klimazielen vom Übereinkommen von Paris in Einklang gebracht werden kann.
2018
mars 7
Klimapolitik
  • Conférence
  • Bern

CO2-Gesetzesrevision: Emissionsreduktion im In- oder Ausland?

Die Erderwärmung lässt sich nur auf global 2°C gegenüber vorindustriellen Temperaturen beschränken, wenn der CO2-Ausstoss aus fossilen Quellen bis Mitte des Jahrhunderts auf nahezu Null fällt. Dieses Ziel hat die internationale Staatengemeinschaft im Zuge des Übereinkommens von Paris zugestimmt, und die Schweiz hat sich verpflichtet, ihre Treibhausgas-Emissionen bis 2030 um 50% gegenüber 1990 zu senken. Im Rahmen der CO2-Gesetzesrevision gedenkt die Schweiz, dieses Ziel mit Emissionsreduktionsmassnahmen von 30% im Inland und 20% im Ausland zu erreichen.
2017
déc. 12
Vue de la salle du Conseil national à la Palais fédérale
  • Conférence
  • Bern

Die Schweizer Klimapolitik ist im Wandel

Das Übereinkommen von Paris, die globale Temperaturzunahme auf höchstens zwei Grad Celsius zu beschränken, kann nur erreicht werden, wenn das Total der CO2-Emissionen einen Gesamtwert von 1000 Gigatonnen CO2 nicht überschreitet. Verharren die Treibhausgasemissionen auf dem aktuellen Pfad, verbleiben uns dafür nur noch 40 bis maximal 50 Jahre.
2017
sept. 27
Neu entstehende Seen im Hochgebirge könnten in einer ersten Phase für die Wasserkraft benutzt werden und später auch als Speicher für Frischwasser dienen
  • ProClim
  • Conférence
  • Bern

Veränderungen in den hochalpinen Landschaften und ihre Risiken für die Gesellschaft

Mehr als drei Millionen Kubikmeter Felsen stürzten am 23. August 2017 vom Piz Cengalo in Richtung Tal und überschwemmten mit einem Murgang das Dorf Bondo. Die zwei Referenten des 71. Parlamentariertreffens sind sich einig, dass die Wahrscheinlichkeit für solche Ereignisse in der Zukunft zunehmen wird. Hauptverantwortlich dafür sind die schwindenden Gletscher und der auftauende Permafrost im Hochgebirge. Dadurch wird sich die Landschaft in den Alpen nachhaltig wandeln. Mit diesen Veränderungen umzugehen, stellt eine Herausforderung dar, bietet aber durchaus auch Chancen. Entscheidend ist es, frühzeitig zu planen um Synergien und Konfliktpotentiale zu erkennen.

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